Mit einer neuen Form der Werbung hat die Piratenpartei in Schleswig-Holstein in den letzten Tagen die Wähler auf sich aufmerksam gemacht. Da können sich die alteingesessenen Parteien ein „dickes Stück von abschneiden“, wenn Sie denn beim nächsten Mal überhaupt noch zur Wahl antreten
Und wieder ist ein Video aufgetaucht, welches unsere Freunde und Helfer auf der Freiheit-statt-Angst-Demo beim Prügeln beobachet. Diesmal ist das wirklich unangemessene und äußerst brutale Vorgehen seitens unserer Staatsmachtschergen nicht mehr wegzuignorieren:
Angeblich will die Polizei jetzt aus Gründen des Schutzes der Persönlichkeit der agierenden Prügelpolzisten von Berlin das Beweisvideo aus dem Netz verbannen lassen. Hierzu möchte ich ein Zitat zitieren, welches Fefe heute nett zitiert hat… (zitzitzit): Trying to remove information from the Internet is like fishing piss out of the swimming pool. …und habe dementsprechend eine Kopie des Videos hier gesichert: Hochauflösend 236MB / Web-Auflösung 17,6MB
Ich hab mal die bewegten und unbewegten Bilder des heutigen Nachmittags ein wenig zusammengefasst und in ein kleines Video verpackt und im Anschluss mit dem (echt geilen) Zensursula-Sommerhit verschönert. Viel Spass beim anschauen!
In Geldern ist gestern aus noch ungeklärten Ursachen eine ältere Frau ins Wasser gestürzt und musste gerettet werden. Ein Kameramann, der über diesen Vorfall berichten sollte, wurde von einem Polizeibeamten mit Gewalt daran gehindert.
Zunächst durfte der Kameramann ganz normal seiner Arbeit nachgehen, doch als die Verletzte, von Decken geschützt, zum RTW getragen wurde, verbot einer der Polizisten plötzlich das Filmen. Nachdem der Kameramann versuchte dem Polizisten klar zu machen, dass hier geltendes Recht gebrochen wird, rastete dieser vollkommen aus. Nachdem zunächst die Kamera zu Boden geschlagen und hierbei erheblichen Schaden nahm, richtete sich dann auch die körperliche Gewalt gegen den Kameramann der hart zu Boden geschlagen wurde. Er war dem Polizisten hilflos ausgeliefert, denn kein anderer eilte dem Kameramann zur Hilfe um den ausser Kontrolle geratenen Polizisten zurückzuhalten. Mehr dazu findet ihr auf Blaulichtreporter.
So viel zur Pressefreiheit in unserem schönen Lande… Wie man sicherlich den Bilern entnehmen konnte, war der Kameraman nicht darauf aus eine Leichenschau zu veranstalten, sondern um Bilder vom Geschehen aufzunehmen.
Zum Glück hatte der Kameramann die ganze Zeit seine Kamera am laufen; dadurch hat er genug Beweismittel gesammelt um den Polizisten anzuzeigen. Es wurde anscheinend auch schon ein Disziplinarverfahren gegen ihn eröffnet.
Die „Grüne Jugend Bielefeld“ hat auf recht einfache – aber dennoch einleuchtende – Weise die Zensurpläne der Bundesregierung mit Hilfe von Legofiguren dargestellt.
Für alle, für die die technische Seite der Internetsperrung bisher ein Buch mit sieben Siegeln ist, habe ich hier einen netten zusammenfassenden Bericht vom Hessischen Rundfunk, welcher schon am 09.Mai ausgestrahlt wurde.
Wer 160 Minuten Zeit hat, sollte sich diese auch mal Zeit nehmen und sich diese Anhörung einmal anschauen. Vor allem wird darüber angedacht das BSI-Gesetz den heutigen Zeiten anzugleichen.
Wenn du auch Medienlinks findest / hast / kennst, welche hier auf jeeeden Fall publiziert werden sollten, dann schreib ganz einfach an: idiocracy-blog [ät] web.de
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Kaum war Flug 253 sicher auf dem Boden gelandet, wurde wieder der Ruf nach "Nacktscannern" laut. Die totale Sicherheit im Luftverkehr sollen sie bringen. Zweifel an der Verhältnismäßigkeit durch die erzwungenen Entblößung werden, wie sooft, zerstreut. Sollten die Ganzkörperscanner, wie die Geräte mittlerweile euphemistisch genannt werden, tatsächli […]
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