Ursula strotzt vor fundamentalem Unwissen

Ursula v.d. Leyen hat just einen schweren Dämpfer erlitten. In Bezug die Änderung des Kinderschutzgesetzes (nicht zu verwechseln mit dem „Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen“) wurde ihr haltlose Unfähigkeit vorgeworfen; und das zu recht:

Der Entwurf sei „inhaltlich und handwerklich so schlecht, dass es keinen Ansatz gibt für punktuelle Änderungen“, sagte die familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion am Mittwoch der F.A.Z.  „Frau Marks warf Frau von der Leyen vor, beim Erstellen des Entwurfs die Argumente der „Fachwelt“ völlig ignoriert zu haben. Sie habe es im Bundestag noch nie erlebt, dass ein Gesetz in einer Anhörung „so fundamentaler Kritik“ ausgesetzt gewesen sei.

Hier der vollständige Bericht der F.A.Z.

Da wundert es einen doch auch kaum, dass „Zensursula“ es den Internetnutzern & Verteidigern der Grundrechte auf so plumpe & infame Art versucht das Leben schwer zu machen… ausgeprägtes Halbwissen (wenn überhaupt) & ein Ministerposten… AUTSCH!

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