Die „Wiesn“ wird zensiert…

Als ob sich ganz Deutschland schon an eine diktatorische Zensur gewöhnt hätte… Jetzt gibt das Münchner Tourismusamt der Presse vor was diese fotografieren darf – und was nicht.

„Die Bildjournalisten müssten Klauseln unterschreiben, auf solche Motive zu verzichten, um eine Akkreditierung oder Drehgenehmigung zu bekommen.“

Die Veranstalter wollten kein „Abbild der Realität in den Medien finden“, kritisiert indes der BJV.

Alles in Allem wollen die Veranstalter nicht, dass betrunkene oder zu leicht bekleidete Oktoberfestbesucher fotografiert oder gefilmt werden, da dieses u.U. ein schlechtes Bild auf die Veranstaltung werfen könnte. Eine objektive Berichterstattung ist natürlich unter solchen Umständen nicht möglich.

„Hier aber werde das Recht auf uneingeschränkte Berichterstattung auf dem Altar des Kommerzes geopfert.“

Was also tun? – Unterstützt die Presse, indem Ihr selber Fotos und Videos erstellt, welche Ihr unter CC zur Verfügung stellt. Damit helft Ihr sowohl dem ehrlichen und grenzenlosen Journalismus und schafft Vertrauen in Creative Commons.

Gerne veröffentliche auch ich das Material für Euch (bin selbst leider in HH und hab keine Zeit nach München zu kommen): mailt einfach an: idiocracy-blog[ät]web.de

Neuer Look

Ich habe den Look des Blogs mal ein wenig optimiert und hoffe, dass jetzt alles etwas übersichtlicher ist. Freue mich über Kritik / Anregungen!

Das Theme ist übrigends Andreas09 von Andreas Viklund and Ainslie Johnson.

Kritik an Grundgesetzfeier

Eckhard Kochte hat in einem Beitrag auf „telepolis“ harte Kritik an den Grundrechtsfeiern geübt. Lesenswert.

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